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	<title>Africa by Bike &#187; admin</title>
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	<description>Sieben Monate mit dem Fahrrad durch Afrika</description>
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		<title>Im Himalaya</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 17:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nach der Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bin ich, Fabian, zwischen den himmelhohen Flanken des Great Himalayan Range und des Karakoram Ranges unterwegs. Eindruecke der Reise gibt es regelmaessig hier Tim muesste wieder in Afrika sein und die heisse Luft der Sahara atmen &#8230; &#160; &#160; &#8230; <a href="http://africabybike.de/wordpress/?p=1835">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Gerade bin ich, Fabian, zwischen den himmelhohen Flanken des Great Himalayan Range und des Karakoram Ranges unterwegs. Eindruecke der Reise gibt es regelmaessig <a href="http://www.journey.fabian-nawrath.de">hier</a></p>
<p>Tim muesste wieder in Afrika sein und die heisse Luft der Sahara atmen &#8230;</p>
<p><img class="alignnone" title="Nun/Kun Massiv" src="http://24.media.tumblr.com/008083a37866c55c5c42d772b7094423/tumblr_mqyhw1UF8Y1qccpato1_1280.jpg" alt="" width="768" height="512" /></p>
<p><img class="alignnone" title="hoeste Passstrasse der Welt" src="http://31.media.tumblr.com/af73eb0ac91717feb80f9f056e8f288e/tumblr_mrzqtmJL7p1qccpato1_500.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><img class="alignnone" title="Zanzgar Range" src="http://31.media.tumblr.com/2f868e9d649701f11bd42dabaf6cfa05/tumblr_mrz3n9ld8i1qccpato1_1280.jpg" alt="" width="1280" height="1920" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Route</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 17:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisevorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Plan, in einer warmen Wohnung im dritten Stock in Deutschland an einem schönen Herbsttag gefasst, sieht folgendes vor: Nach Ankunft in Kapstadt Anfang März bringt uns die erste kleine Einführungsetappe nach Cap L’Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas und damit &#8230; <a href="http://africabybike.de/wordpress/?p=111">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Unser Plan, in einer warmen Wohnung im dritten Stock in Deutschland an einem schönen Herbsttag gefasst, sieht folgendes vor:</p>
<p>Nach Ankunft in Kapstadt Anfang März bringt uns die erste kleine Einführungsetappe nach Cap L’Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas und damit den besten Punkt um eine Reise nach Norden zu starten. Die ersten 2000 Kilometer (Luftlinie!) fahren wir dann an der Westküste nach Norden, durch Namibia um dann Richtung Botswana nach Osten zu schwenken und am Südrand des Okavango Deltas weiter Richtung Sambia zu fahren.<br />
In Sambia, so der Plan, wollen wir unseren Nord-Ost Kurs halten und schnell nach Tansania gelangen. Das aber hauptsächlich, weil wir uns unter Sambia nicht wirklich viel vorstellen können. Sind wir aber ersteinmal dort, wollen wir möglicherweise nicht mehr fort. („Zambia, with its dreamy African landscapes and astonishing density of wildlife […] is not set up for independent tourism and travel here is challenging – crumbling infrastructure, little signage, and long distances between major towns make it one big adventure.“ Lonley Planet Africa) Na, mal sehen …</p>
<p>Tansania stellt uns dann vor eine Reihe schwieriger Entscheidungen. Namentlich Kilimanjaro, Serengeti, Sansibar und Lake Victoria. Entscheiden wir uns für den Kilimanjaro, werden wir in Nairobi bei Freunden unsere Räder gegen Bergausrüstung austauschen um uns dann auf den Weg zum höchsten Punkt Afrikas zu machen. Nach erfolgreichem Gipfelsturm dann zum Lake Victoria nach Kisumu (Kenia), von dort weiter zur Wiege der Menschheit an den Lake Turkana und nach Äthiopien. Dann stehen wir vielleicht vor der größten Hürde unserer Reise, dem Sudan. Die Durchquerung des Sudans ist zu stark von der politischen Situation, respektive den Wahlen über die Teilung im Januar, abhängig um jetzt schon damit planen zu können.<br />
Sollten wir es dann nach Ägypten schaffen, beabsichtigen wir durch die weiße und schwarze Sahara zu fahren.</p>
<p>Aber mal realistisch betrachtet ist die Strecke, so wie oben beschrieben kaum zu schaffen. An dieser Stelle müssen wir daher auf zwei Dinge hinweisen. Zum einen halten wir uns die Möglichkeit offen, auf andere Transportmöglichkeiten umzusteigen wenn es notwendig ist. Zum anderen ist der zentrale Punkt dieser Reise nicht die Bewältigung einer festgelegten Strecke in möglichst kurzer Zeit, sondern die Freiheit des Reisens ansich und das Erleben von Afrika.<br />
Zuletzt sei noch angemerkt, dass Reisen in dieser Größenordnung sowieso nicht „wirklich“ planbar sind und die Spontaneität ist ja eh schon der halbe Spaß.</p>
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		<title>Warum das alles?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 00:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frage, die wir uns auch selbst häufig stellen. Und die nicht ganz einfach beantwortet werden kann. <a href="http://africabybike.de/wordpress/?p=172">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="141" src="http://africabybike.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/img_0237-188x141.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Road sign in Arabic" title="Road sign in Arabic" /><p></p><br /><div>
<div>Eine Frage, die wir uns auch selbst häufig stellen. Und die nicht ganz einfach beantwortet werden kann.<br />
Bei der man aber nach einigem Überlegungen zu einem zufriedenstellendem Ergebnis kommt: Sich den eigenen, geografischen und politischen Grenzen zu stellen: Gemeinsam über einen langen Zeitraum zu Reisen, Kommunikation mit Einheimischen, auch die Bewältigung von Tiefpunkten und Schwierigkeiten. Die Durchquerung von Savannen, Wäldern, Wüsten, Sümpfen, Bergen und Städten auf Highways oder Pisten als körperliche Herausforderung. Der Umgang mit Grenzern, Behördengänge (auch in Deutschland!) und das Überleben im Botschaftsdschungel als Zerreißprobe an die Nerven. Jetzt stellt sich umso mehr die Frage: Warum? Wir wollen über diese Grenzen hinaus radeln.</div>
<div><a href="http://africabybike.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/img_0237.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-297" title="Road sign in Arabic" src="http://africabybike.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/img_0237.jpg" alt="" width="720" height="540" /></a><br />
Die Afrikareise bietet die Chance eines der letzten großen Abenteuer dieser Erde zu erleben und sich einen langgehegten Traum zu erfüllen.</div>
<div>Der überschaubare Zeitrahmen soll genutzt werde um für ein paar Monate auszusteigen, dadurch einen differenzierteren Blick auf unserer Gesellschaft und das Leben in dieser zu erlangen, andere Kulturen und Denkstrukturen zu erfahren und zu erleben was Afrika wirklich ist. Wir wollen erkennen können was hinter dem steckt, was uns täglich berichtet und vor allem auch nicht berichtet wird. Wir reisen um einen der letzten weißen Flecken auf unserer kulturellen Karte mit Farbe zu füllen und um einen, von Klischees und einseitiger Berichterstattung, losgelösten Blick auf einen wunderbaren Kontinent zu erhalten. Afrika ist mehr als Giraffen, Elefanten, Katastrophen, Krieg und Hunger.</div>
<div>Abseits von üblichen touristischen Routen wollen wir eine neue Welt entdecken, aber nach all dem, was wir uns von der Reise erhoffen wollen wir doch auch wenigstens ein kleines bisschen zurückgeben können. Aus diesem Grund wollen wir für jeden geplanten 12.000 Kilometer einen Euro an Spendengeldern für die Ärzte ohne Grenzen organisieren, die den vielfältigen Medizinischen Hilfsprojekten in Afrika zu gute kommen. Weitere Details <a href="../../?page_id=54" target="_self">hier</a>.</div>
</div>
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